WB Stiftungspreis Wilhelm Busch

Ausschreibung

Mit den Bildergeschichten von Max und Moritz, 1865 erstmals erschienen und noch heute ein Klassiker der Weltliteratur, schuf der Dichter und Zeichner Wilhelm Busch eine neue Kunstform, an die neuere Genres wie Comics und Graphic Novels anknüpfen.

In Würdigung seines Gesamtwerks hat die Stiftung Deutsche Sprache (Berlin) nun den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch eingerichtet. Dieser mit 2.000 € dotierte Preis soll erstmals im kommenden Jahr für die beste deutschsprachige Bachelor- oder Masterarbeit zu dem allgemeinen Rahmenthema Zeichnung und Literatur vergeben werden, die im Studienjahr 2018/19 an einer deutschen oder ausländischen Hochschule eingereicht werden wird.

Dank einer großzügigen Zustiftung von Herrn Walter Battermann (Laatzen) ist die Stiftung Deutsche Sprache in der Lage, den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch alle zwei Jahre bei einer öffentlichen Preisverleihung zu vergeben. Die Auswahl des Preisträgers geschieht durch eine Jury, in der Herr Battermann als Zustifter von Frau Katrin Redemann (Göttingen) vertreten wird; die von der Stiftung Deutsche Sprache benannten Mitglieder sind Prof. Dr. Hans-Joachim Solms (Halle), Prof. Dr. Roland Duhamel (Oostende) und Prof. Dr. Barbara Kaltz als Vorsitzende (Freiburg). Die Reisekosten des Preisträgers übernimmt die Stiftung Deutsche Sprache.

Wer sich mit einer in deutscher Sprache verfassten Bachelor- oder Masterarbeit zu dem Rahmenthema Zeichnung und Literatur um den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch bewerben möchte, wird gebeten, seine Arbeit bis spätestens 31.07.2019 bei dem Vorstand der Stiftung Deutsche Sprache als Mailanhang im PDF-Format (wbpreis(at)stiftung-deutsche-sprache.de) einzureichen. Einladungen zur Teilnahme sind weltweit an Institute für Germanistik und an Kunsthochschulen ergangen.









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